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Entstehung von "THE WALL HAS EYES"

Eine Wand, die zurückschaut

 

Hallo liebe Kunstfreunde,

 

diesmal geht es um ein Bild, das im Atelier schon durch seine Größe kaum zu ignorieren war: "THE WALL HAS EYES". Das Werk zeigt einen Afrikanischen Büffel auf grünem Hintergrund, 200 cm breit und 190 cm hoch. Also fast zwei Meter Büffel, Horn, Gras, Blick und ziemlich viel Grün. Man kann so ein Bild schlecht beiläufig malen. Es steht irgendwann im Raum und verlangt Aufmerksamkeit. Im Grunde genau wie das Tier selbst.

 

Der Titel bedeutet übersetzt "Die Wand hat Augen" und er klingt vielleicht ein bisschen albern, aber ich hatte beim Malen irgendwann genau dieses Gefühl: Vor mir war nicht einfach ein Tierkopf, sondern eine große dunkle Masse, fast wie eine Wand. Nur eben eine, die nicht still bleibt, sondern zurückschaut. Ich wollte keinen aggressiven Büffel malen, der gleich aus dem Bild springt. Mich interessierte eher diese ruhige, schwere Präsenz. Dieses Gefühl, dass man besser nicht näher kommt, obwohl das Tier gar nichts Dramatisches macht.

 

Ob das am Ende wirklich so beim Betrachter ankommt, kann ich natürlich nicht bestimmen. Ich kann nur sagen, wonach ich gesucht habe. Und ich habe ziemlich lange danach gesucht, vor allem beim Blick. Es gab mehrere Momente, in denen ich dachte: Jetzt ist er fast da. Dann bin ich ein paar Schritte zur Seite gegangen und plötzlich schaute er ins Leere. Also wieder zurück, Linie ändern, Abstand nehmen, wieder prüfen. Bei einem Bild dieser Größe ist "mal eben zurücktreten" irgendwann auch kein kleiner Schritt mehr.

 

Warum ein Afrikanischer Büffel?

Der Afrikanische Büffel gehört zu den Tieren, die man sofort mit Respekt verbindet. Fast jeder kennt ihn zumindest aus Naturdokus, Safaribildern oder aus dieser berühmten Liste der sogenannten Big Five. Genau dieser Begriff ist aber schon ein guter Grund, noch einmal genauer hinzusehen. Heute klingt Big Five oft nach Safari, Kamera und Urlaubsliste. Ursprünglich kommt der Begriff aus der Großwildjagd und bezeichnete Tiere, die zu Fuß besonders schwierig und gefährlich zu jagen waren. Der Büffel wird dadurch sehr schnell über Gefahr, Jagd und Beute gedacht.

 

Das wollte ich nicht einfach übernehmen. In meiner WILD SKETCHES Serie geht es mir oft darum, den ersten Reflex zu stören. Beim Büffel ist dieser erste Reflex nicht unbedingt Ekel oder Ablehnung, wie bei manchen anderen Tieren der Serie. Es ist eher Respekt, vielleicht auch Angst. Aber auch das kann ein Tier verkürzen. Ein Afrikanischer Büffel ist kein Monster und kein Safari-Abzeichen. Er ist ein Herdentier, ein Pflanzenfresser, ein sehr soziales und gleichzeitig extrem wehrhaftes Lebewesen.

 

Genau diese Mischung fand ich spannend. Ein Tier, das Gras frisst, aber trotzdem nicht den geringsten Eindruck macht, als wäre es eine leichte Beute. Ein Körper, der Ruhe ausstrahlt, aber jederzeit klar machen kann, dass Ruhe nicht Schwäche bedeutet. Bei mehreren hundert Kilo Körpergewicht und einer Geschwindigkeit, die auf kurzer Distanz bis etwa 60 km/h erreichen kann, wird aus "Pflanzenfresser" sehr schnell eine ziemlich überzeugende Warnung. Man muss nicht alles anfassen, nur weil es keine Zähne zeigt.

 

Hörner, Masse und dieser eingebaute Schild

Was mich beim Büffel visuell sofort gepackt hat, waren die Hörner. Bei erwachsenen Tieren, besonders bei starken Bullen, wachsen die Hornbasen auf der Stirn so zusammen, dass eine massive Platte entsteht. Im Englischen wird diese Platte oft "boss" genannt. Das ist fast wie ein eingebauter Kopfschild. Für ein Bild ist das natürlich großartig, weil diese Form den ganzen Kopf aufbaut. Stirn, Horn, dunkle Masse und Blick werden zu einer Art Front.

 

Ich wollte, dass diese Form im Bild nicht wie ein schönes Detail wirkt, sondern wie eine Grenze. Der Büffel sollte nicht irgendwo niedlich im Grün stehen. Er sollte den Raum behaupten. Dabei war mir wichtig, ihn nicht böse zu machen. Böse wäre mir zu einfach gewesen. Ich wollte eher dieses stille Prüfen, diesen schweren Blick, bei dem man sich nicht sicher ist, ob man gerade noch geduldet wird oder schon zu nah dran ist.

 

Das ist auch der Grund, warum ich das Bild frontal und zentral aufgebaut habe. Frontalität kann schnell platt werden, aber beim Büffel passte sie für mich. Er kommt nicht elegant von der Seite ins Bild, er posiert nicht, er steht da. Die Hörner bilden fast eine horizontale Sperre, der Kopf hängt schwer darunter, und die ganze Form bekommt etwas Architektonisches. Bei manchen Tieren denkt man an Bewegung, bei diesem hier dachte ich an Gewicht.

 

Der Blick als Trick

Interessanterweise sind Afrikanische Büffel nicht gerade dafür berühmt, die Welt wie ein Adler zu sehen. Geruch, Nähe, Bewegung und das Verhalten der Herde spielen eine große Rolle. Für das Bild war das aber gerade spannend, weil es nicht darum ging, eine biologische Beschreibung zu malen. Es ging darum, wie wir Menschen auf Augen reagieren. Sobald uns etwas anschaut, wird es persönlich. Unser Gehirn ist sehr gut darin, Blicke und Gesichter zu erkennen. Manchmal sogar etwas zu gut. Wer schon einmal ein Gesicht in einer Steckdose oder in einer Wolke gesehen hat, weiß, wie übermotiviert unser Kopf bei dieser Aufgabe sein kann.

 

Bei "THE WALL HAS EYES" wollte ich genau damit spielen. Der Büffel sollte frontal schauen und trotzdem den Eindruck erzeugen, einen beim Vorbeigehen zu verfolgen. Das ist kein magischer Effekt, sondern ein ziemlich alter Bildtrick. Man setzt den Blick so, dass er nicht klar an einem vorbeigeht, sondern im Bildraum bleibt. Dadurch macht das Gehirn den Rest. Im Idealfall denkt man: Der schaut mich an, obwohl man weiß, dass da nur Farbe und Marker auf Leinwand sind.

 

In der Praxis war das weniger elegant, als es jetzt klingt. Ich bin immer wieder vor und zurück gegangen, habe aus verschiedenen Winkeln geprüft, Linien verändert, wieder geguckt und mich zwischendurch gefragt, ob ich gerade das Bild verbessere oder nur aus Prinzip noch weiter daran herumfummle. Bei den Augen reichen manchmal kleine Änderungen. Ein paar Millimeter können den Unterschied machen zwischen wach, leer, wütend oder komplett falsch. Und wenn der Blick nicht funktioniert, funktioniert bei diesem Bild eigentlich nichts.

 

Warum dieser grüne Hintergrund?

Der grüne Hintergrund ist bewusst keine Landschaft. Ich wollte keine Savanne malen, keinen Sonnenuntergang und auch keine dokumentarische Umgebung. In der WILD SKETCHES Serie nutze ich diese einfarbigen Flächen oft, damit das Tier nicht in einer Szene verschwindet. Es soll direkt auftauchen, fast wie auf einer Bühne, aber ohne Theaterkulisse.

 

Grün war für den Büffel naheliegend, aber ich wollte es nicht brav einsetzen. Natürlich denkt man an Gras, Pflanzen, Feuchtigkeit und Lebensraum. Gleichzeitig hat dieses Gift-Grün für mich hier auch etwas Signalhaftes. Normalerweise sagt Grün: Du kannst gehen. Bei diesem Bild sagt es eher: Ja, Natur. Aber vielleicht nicht direkt hineinlaufen wie ein Idiot. Die andere Richtung ist auch eine Möglichkeit.

 

Afrikanische Büffel sind auf viel Wasser und Futter angewiesen und können unterschiedliche Lebensräume nutzen, solange die Bedingungen stimmen. Sie sind also mehr als dieses eine Safari-Klischee im goldenen Gras. Als große Grasfresser prägen sie ihre Umgebung mit. Sie bewegen Vegetation, beeinflussen Flächen und sind Teil eines viel größeren Zusammenhangs. Das klingt weniger spektakulär als ein Raubtierangriff, ist aber ökologisch nicht weniger wichtig. Nicht jedes beeindruckende Tier muss Zähne fletschen, um Bedeutung zu haben.

 

Der kleine Vogel auf dem Horn

Der Vogel auf dem rechten Horn war für mich früh wichtig. Er ist klein, fast beiläufig, aber er verändert das Bild. Ohne ihn wäre der Büffel vor allem Masse, Horn und Blick. Mit ihm bekommt diese schwere Form einen kleinen Mitbewohner, der da sitzt, als hätte er den besten Platz im ganzen Raum reserviert.

 

Bei Büffeln denkt man schnell an Madenhacker oder andere Begleitvögel, die Parasiten suchen. Auf Fotos wirkt das oft wie perfekte Naturharmonie: Vogel bekommt Futter, Büffel wird Zecken los, alle sind zufrieden. Ganz so sauber ist Natur aber selten. Solche Beziehungen können nützlich sein, nerven, helfen, ausnutzen oder einfach irgendwo dazwischen liegen. Genau das mag ich daran. Der Vogel ist im Bild niedlich, aber eben nicht nur niedlich. Er ist Maßstab, Störung, Beobachter und vielleicht auch ein kleiner Opportunist. Ich finde, das darf er sein.

 

Für die Bildwirkung ist er außerdem wichtig, weil er die Größe des Büffels noch deutlicher macht. Neben diesem winzigen Körper wird die dunkle Masse erst recht groß. Der Vogel nimmt dem Bild nicht die Wucht. Er macht sie sichtbarer. Er ist ein zweiter Blickfang in dieser großen Fläche. Und ein bisschen Humor bringt er auch hinein, ohne dass der Büffel dadurch harmlos wird.

 

Großformatig arbeiten: schön, anstrengend, manchmal absurd

Ich liebe große Formate, weil sie eine andere körperliche Wirkung haben. Ein Tier auf 200 × 190 cm steht nicht einfach nur auf einer Wand. Es nimmt Raum ein. Man steht davor und sieht fast nichts anderes mehr. Gerade bei WILD SKETCHES ist mir das wichtig, weil die Tiere nicht wie kleine Illustrationen wirken sollen, sondern wie Begegnungen.

 

Gleichzeitig hasse ich große Formate manchmal ein bisschen. Nicht wegen der Wirkung, sondern wegen allem, was vorher passiert. Leinwand auf Keilrahmen spannen, bewegen, drehen, aufstellen, an die Wand bekommen, wieder runternehmen. Mit Rückenproblemen und Krücken wird das schnell weniger romantisches Künstleratelier und mehr sehr fragwürdiges Krafttraining. Ich frage leider auch nicht immer nach Hilfe, obwohl das wahrscheinlich klüger wäre. Dann erfinde ich irgendwelche Methoden, um ein Bild durchs Atelier zu bewegen, ohne mich selbst oder die Leinwand zu ruinieren. Das klappt meistens. "Meistens" ist in diesem Zusammenhang ein wichtiges Wort.

 

Zum Glück bin ich dabei nicht immer allein. Meine Airedale-Terrier-Hündin Ginny leistet mir im Atelier oft Gesellschaft. Manchmal ist sie moralische Unterstützung, manchmal Ablenkung, manchmal erinnert sie mich ziemlich deutlich daran, dass es vielleicht keine gesunde Lebensentscheidung ist, eine Stunde lang in derselben verkrampften Haltung vor einem Bild zu stehen. Auf Fotos ist sie außerdem ein sehr guter Blickfang und ein ehrlicher Größenvergleich. Wenn Ginny neben einem Bild klein aussieht, weiß man: Okay, das Format meint es ernst.

 

Diese körperliche Arbeit gehört aber zu den Bildern. Wenn ich mit Krücke und Stift auf einer Leiter stehe, immer wieder runter muss, Abstand nehme, wieder hochgehe, eine Linie ändere und dann merke, dass ich doch noch einmal zurück muss, dann prägt das die Arbeit. Große Bilder entstehen im Kopf, aber eben auch im Körper. Man merkt irgendwann jede Fläche, jede Kante und jeden schlechten Plan.

 

Marker auf Leinwand: schneller Look, langsamer Kampf

Viele WILD SKETCHES Bilder wirken auf den ersten Blick schnell gezeichnet. Das ist auch gewollt. Ich mag diese Energie einer Skizze, die noch nicht totkorrigiert wurde. Nur ist eine schnelle Skizze im Skizzenbuch etwas anderes als eine schnelle Skizze auf fast zwei Metern Leinwand. Da wird aus einer spontanen Linie plötzlich eine Entscheidung, die aus der Nähe und aus mehreren Metern Entfernung funktionieren muss.

 

Gerade bei diesem Büffel war das Schwarz ein eigenes Thema. Die dunklen Flächen sollten schwer wirken, aber nicht einfach tot und zugeschmiert. Acrylmarker und Lackmarker auf großer Leinwand sind dabei nicht so unkompliziert, wie sie manchmal aussehen. Es gibt Ansätze, unterschiedliche Sättigung, matte und glänzende Stellen, Linien, die beim ersten Auftrag nicht decken, und Bereiche, die man zwei- oder dreimal überarbeiten muss. Dazwischen trocknen lassen, wieder prüfen, wieder nacharbeiten. Man sieht dem Ergebnis hoffentlich nicht jede dieser Runden an, aber sie stecken drin.

 

Auch der Firnis ist Teil dieser Geschichte. Er schützt das Bild, verändert aber die Oberfläche noch einmal. Plötzlich sieht man Unterschiede, die vorher kaum aufgefallen sind, oder Flächen wirken anders zusammen. Deshalb muss man bei dieser Technik immer ein Stück vorausdenken: Wie sieht die Linie jetzt aus, was passiert nach dem Trocknen, wie reagiert die nächste Schicht, und was macht seitliches Licht später mit der Fläche?

 

Das Gras und die Frage, wann genug genug ist

Das Gras unten im Bild war ein längeres Gespräch mit mir selbst. Zu wenig Gras, und der Büffel schwebt. Zu viel Gras, und das Bild verliert seine Wandwirkung. Ich wollte, dass man erkennt, dass er aus diesem Grün kommt, dass er steht und nicht einfach als Kopf im Nichts hängt. Aber ich wollte keine botanische Fleißarbeit daraus machen.

 

Deshalb sind die Gräser eher Hinweise als ausgearbeitete Pflanzen. Aus der Nähe wirken manche Linien vielleicht fast willkürlich. Aus der Entfernung sollen sie Stand, Bewegung und Tiefe erzeugen. Genau dieses Wechselspiel mag ich an der Serie. Man malt aus der Nähe, entscheidet aber aus der Distanz. Bei einem kleinen Bild ist das schon ein Rhythmus. Bei 200 × 190 cm wird es fast ein Spaziergangsprogramm.

 

Irgendwann muss man bei solchen Stellen aufhören. Das ist für mich oft schwerer als das Anfangen. Es gibt immer noch eine Linie, die man setzen könnte. Noch ein Halm. Noch ein Schatten. Noch ein kleines Detail. Aber irgendwann macht man das Bild nicht besser, sondern nur voller. Bei diesem Büffel musste die Fläche atmen, sonst wäre aus der Wand ein Durcheinander geworden.

 

Zweifel, Ablenkung und warum die Serie doch weitergeht

Ich habe schon öfter darüber nachgedacht, ob die WILD SKETCHES Serie irgendwann abgeschlossen ist. Manchmal denke ich wirklich: Jetzt reicht es vielleicht. Dann sehe ich wieder ein Tier, lese einen seltsamen Fakt, finde eine Form spannend oder jemand sagt im Atelier etwas zu einem unfertigen Bild, und schon ist die nächste Idee da.

 

Ich bin ohnehin nicht der Mensch, der brav ein Projekt nach dem anderen abarbeitet. Oft fange ich mehrere Bilder parallel an. Manchmal viel zu viele. Das klingt chaotisch, und es ist auch chaotisch, aber ich brauche diese Bewegung. Wenn ich bei einem Bild festhänge, kann ich zu einem anderen wechseln. Wenn ich mich langweile, kann ich mich selbst überlisten. Wenn ich zweifle, kann ich so tun, als wäre es produktive Abwechslung. Das funktioniert nicht immer, aber oft genug, dass ich es weiterhin als Methode verkaufe.

 

Bei "THE WALL HAS EYES" war die Größe gleichzeitig Motivation und Blockade. So eine Leinwand steht im Atelier und erinnert einen sehr direkt daran, dass man noch nicht fertig ist. Man kann sie schlecht ignorieren. Ich habe es versucht. Der Büffel hat gewonnen.

 

Endlich fertig

Fertig geworden ist "THE WALL HAS EYES" am 05.12.2025. Wobei "fertig" bei solchen Bildern immer ein merkwürdiges Wort ist. Eigentlich entscheidet man irgendwann, dass man jetzt aufhören muss. Nicht, weil nichts mehr möglich wäre, sondern weil jeder weitere Eingriff auch etwas kaputtmachen kann.

 

Bei diesem Bild war dieser Punkt erreicht, als die Masse stand, der Blick funktionierte, das Gras genug Halt gab und der kleine Vogel seinen Platz hatte. Mehr Kontrolle hätte dem Bild vielleicht die Rohheit genommen. Und gerade diese Rohheit gehört für mich zur WILD SKETCHES Serie.

 

Was bleibt?

Für mich ist "THE WALL HAS EYES" ein Bild über Abstand und Respekt, nicht über Angst als schnellen Effekt. Der Büffel macht keine Jagd auf uns und wirkt trotzdem sehr klar. Er ist Pflanzenfresser, Herdentier, Gewicht, Grenze und wacher Blick in einem. Mich interessiert genau dieser Moment, in dem man merkt, dass man nicht einfach nur schaut, sondern selbst angeschaut wird.

 

Vielleicht ist genau das der Grund, warum mich der Büffel als Motiv so gepackt hat. Er ist nicht niedlich, nicht elegant im klassischen Sinn und auch kein einfacher Held. Er ist einfach da. Groß, schwer, wach, sozial, wehrhaft. Eine Wand mit Augen.

 

Und manchmal reicht genau das für ein Bild.

 

Euer

Martin Lingens


Werkansicht – THE WALL HAS EYES

THE WALL HAS EYES – Afrikanischer Büffel auf grünem Hintergrund, 200 × 190 cm (2025), Acryl, Acrylmarker und Lackmarker auf Leinwand.
THE WALL HAS EYES (2025) – Afrikanischer Büffel, 200 × 190 cm, Acryl, Acrylmarker und Lackmarker auf Leinwand · Serie: WILD SKETCHES · Werkgruppe: ANIMALS · Original/Unikat · Im Shop ansehen

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